Fußball, Sightseeing, Rugby und Geburtstag

Das perfekte Männer-Wochenende in London

Mitte Februar ging es mit meinem guten Freund nach London. Für Ihn war es der erste Besuch in London und so durfte natürlich eine kleine Sightseeing Tour nicht fehlen. Da der Samstag mit zwei Fußballspielen voll verplant war und der Sonntagnachmittag mit Rugby, blieb für das Sightseeing nur der Sonntagvormittag übrig. Damit auch ich was Neues zu sehen bekomme, habe ich mir folgende Route ausgedacht.

Eine alternative bei üblem Regenwetter wären dann ein paar kostenlose Museen gewesen aber mit dem Gedanken schlechtes Wetter zu haben, wollte ich mich nicht befassen. Die Eintrittskarten für die Queens Park Rangers und dem Rugbyspiel der Saracens konnte ich problemlos per Internet bestellen. Die Tickets für QPR konnte ich daheim ausdrucken und die der Saracens bekam ich per Post. Für das Spiel beim FC Chelsea lief das zum Glück über einen Bekannten, so dass man den Schwarzmarkt wegen Eintrittskarten umgehen konnte.

Das Hotel buchte ich über Booking.com. Entschieden hatte ich mich diesmal für das ibis Earls Court das direkt an der Underground Station West Brompton liegt und auch in unmittelbarer Nähe zur Stamford Bridge ist. Die Stamford Bridge ist die Heimat des Chelsea Football Club bei denen wir das Abendspiel gegen Newcastle United anschauten.


Samstag 13.02.2016
Endlich war der Tag gekommen. Mal wieder ging es mit dem ersten Germanwings ähh jetzt Eurowings Flug von Stuttgart zum Heathrow nach London. Pünktlicher Abflug und früher als geplant gelandet – perfekt. Auch bei den Einreisekontrollen war erstaunlich wenig los. Da wir mit unseren ePass Reisepässen unterwegs waren, konnten wir direkt an die Automaten.

Da wir gut in der Zeit waren, stiegen wir am Earls Court aus wo ich bei der Barclays noch Geld abgehoben habe – als Deutsche-Bank Kunde sogar ohne Gebühren. Dann machten wir es uns bei Costa Coffee gemütlich. Nach unserem kleinen Frühstück ging es dann mit der Underground eine Station weiter zum Hotel.

Unterwegs überlegten wir uns, wie cool das wäre jetzt schon ins Zimmer zu können um sich nochmal kurz frisch zu machen und das Gepäck sicher abzulegen aber so richtig glauben konnten wir es nicht, da der Check-In auf der Reservierung mit 14:00 angegeben war. Am Hotel angekommen wurden wir sehr freundlich empfangen und konnten doch tatsächlich schon um 10:00 ins Zimmer. Es war in dem Moment doch eine positive Überraschung und freute uns. Eine weitere Überraschung war das Zimmer im 11 Stockwerk wo wir uns natürlich eine tolle Aussicht erhofften. Das Zimmer war wirklich sehr gut und auch die Aussicht passte, leider nicht mit der Aussicht auf die Stamford Bridge aber man kann schließlich nicht alles haben. Beim schreiben dieser Zeilen fällt mir ein, wir wollten ja eigentlich noch ins oberste Stockwerk . Das Hotel stelle ich aber noch genauer in einem extra Artikel vor.

Aussicht vom ibis Hotel Earls Court

Aussicht vom ibis Hotel Earls Court

Wir hatten das Glück das sich in der Nähe vom Hotel einige Einkaufsläden befanden u.a. ein Poundland, also eine Art 1€ Laden. Dort hatten wir uns dann erst mal mit einigen Naschereien wie Cadbury Schokolade, Oreo Kekse, Walker-Chips sowie Getränken für das Hotel und einer warmen Mütze eingedeckt. Cool fanden wir auch den kleinen Straßenmarkt mit ein paar Ständen bei denen es Obst, Gemüse, Fleisch, Fisch und Klamotten zu kaufen gab. In dieser Gegend waren auch nur Einheimische unterwegs was es irgendwie noch cooler machte.

Straßenmarkt auf der North End Road

Straßenmarkt auf der North End Road

Kurz hatten wir noch in einen Sports Direct reingeschaut bei dem ich noch einen Schal kaufte da ich das Wetter etwas unterschätzt hatte. An dem Samstag hatten wir leider einen Nieselregen und einen sehr kalten Wind. Da das erste Fußballspiel bei den Queens Park Rangers um 12:30 angepfiffen wurde, machten wir uns um ca. 11:00 nochmal kurz ins Zimmer auf um unsere Einkäufe abzulegen und die Kameras einzupacken.

Mit der Underground ging es dann von West Brompton zum Earls Court, von dort zum Notting Hill Gate und von dort zur Underground Station White City die sich in der Nähe der Loftus Road – das Stadion der Queens Park Rangers befindet. Rund 30 Minuten waren wir unterwegs. Bei der Ankunft merkte man dass hier heute ein Spiel stattfindet. Wir liefen einfach mal der Masse hinterher und nach ein paar Minuten sahen wir die Loftus-Road. Vor dem Stadion gab es noch einen leckeren Cheeseburger. An unseren Plätzen angekommen mussten wir die etwas engen Plätze feststellen aber umso kuschliger war´s dann bei dem kalten Wind. Die Queens Park Rangers kamen besser ins Spiel und wir rechneten schon mit einem Sieg der QPR aber es kam dann doch anders wie gedacht. Innerhalb von 10 Minuten schoss der andere Londoner Club der FC Fulham 3 Tore und die Partie war gelaufen. Der Schiri pfiff zur Halbzeit. Die zweite Halbzeit plätscherte so vor sich hin und wir entschieden uns in der 83 Minute zu gehen um uns doch noch vor dem Abendspiel auf dem Zimmer etwas aufzuwärmen.

Die Loftus Road der Queens Park Rangers

Die Loftus Road der Queens Park Rangers

Zu Fuß ging es dann in Richtung Stamford Bridge wo wir aber vorher noch in ein Pub einkehrten und wir uns noch ein schnelles Bier gönnten. Vom Pub aus ging es durch den Brompton Friedhof der aber nicht nur von uns sondern auch anderen Stadionbesuchern durchlaufen wurde. Der Friedhof stellte sich dann irgendwie als positive Überraschung heraus. Eröffnet wurde dieser 1840 und dient mittlerweile eher als Park der auch von The Royal Parks, also der königlichen Parkverwaltung gepflegt wird. Durch die krummen und alten Grabsteine hat dieser Friedhof schon seinen eigenen Charme.

Auf dem Brompton Friedhof / Cemetery

Auf dem Brompton Friedhof / Cemetery

Nach dem wir den Friedhof verlassen hatten waren wir fast direkt am Stadion und die ersten Schwarzmarkthändler kamen uns entgegen. Hier war schon einiges los und wir schauten uns noch gemütlich das Stadion von außen an. Kurz ging es noch in den Fanshop aber den Einkauf verschob ich auf nach dem Spiel, da an der Kasse so einiges los war und wir noch etwas Zeit für das innere des Stadion haben wollten bevor das Spiel los ging. Da ich Sympathien für Chelsea habe, war das Spiel natürlich richtig gut. Chelsea gewann dieses Spiel gegen Newcastle United mit 5:1.

Die Stamford Bridge vom Chelsea Football Club

Die Stamford Bridge vom Chelsea Football Club

Nach dem Spiel ging es noch kurz in den Fanshop und dann zum Hotel um uns kurz auszuruhen bevor es zum Abendessen gehen sollte. In der Nähe gab es ein Pub, leider war dies geschlossen und wir machten uns auf den Weg um etwas anderes zu suchen. Entdeckt hatten wir einen günstigen Imbiss bei dem wir uns einen Dönerteller bestellten. Anders wie bei uns fragte keiner ob wir scharf wollen und es brannte  – wir weinten nicht nur vor lachen. Nach dem Essen ging es erst mal zum nächsten Supermarkt um eine Milch zu kaufen. Wir machten noch einen kleinen Verdauungsspaziergang rund ums Hotel bevor es wieder aufs Zimmer ging und noch ein wenig Premier League geschaut wurde… es brannte übrigens immer noch im Mund 😉


Sonntag 14.02.2016
Sonntagmorgen 08:30 Uhr ging es pünktlich zum Frühstücksbuffet im Hotel. Gekostet hat es 12 Pfund und war wirklich sehr gut. Bedienen konnten wir uns am reichhaltigen Buffet bei English Breakfast mit Ei, Speck, Bohnen, Kartoffelpuffer oder auch bei Toast, Baguette, Wurst, Käse, Marmelade, Obst und Joghurt. Den Kaffee gab es aus dem Automat was aber nicht negativ war.

Westminster Palace und der Big Ben

Westminster Palace und der Big Ben

Bei leicht bewölkten Himmel und einem eisigen Wind ging es mit der Underground zur Westminster-Station. Heute Morgen war schon ziemlich viel los in der Underground. Am Westminster Palace angekommen ging es über die Westminster Bridge in Richtung London Eye. Auch mal toll von hier den Westminster Palace zu sehen. Gemütlich schlenderten wir an der Themse, anders als die zahlreichen motivierten Jogger. An der Gabriel Wharf befindet sich ein kleiner Strand und an dem kleinen Strand gab es Künstler die den Strand für Ihre künstlerischen Fähigkeiten nutzen. Da es ja noch früh am Vormittag war, hatten die kleineren Restaurants und Bars an der Gabriel Wharf noch geschlossen aber es sah sehr einladend aus und wenn ich an den Sommer denke, ist das hier ein cooler Platz zum Cocktail schlürfen. Infos gibt es hier auf der Internetseite.

Strandkunst an der Gabriel Wharf

Strandkunst an der Gabriel Wharf

Nebenan befindet sich der OXO-Tower mit seiner eigenen kleinen Geschichte. Und zwar gab es früher ein Werbeverbot an der Themse und die damalige Firma OXO ließ „dezent“ OXO an den Turmseiten anbringen die natürlich Nachts beleuchtet waren. Da die Planer ein Kreuz zwischen zwei Kreisen interpretierten, konnte die Stadt wenig dagegen tun und so gibt es heute den Turm mit dem erkennbaren OXO.

Der OXO Tower rechts im Bild

Der OXO Tower rechts im Bild

Weiter ging es dann an der Blackfriars Bridge und der Bankside Gallery vorbei, ehe man nun an der Millennium Bridge und dem dahinter stehenden Tate Modern stand. Für mich war dies ein Highlight dieser Sightseeing-Tour, da ich selbst unbedingt mal die Millennium Bridge in Richtung Saint Paul´s Cathedral überqueren wollte. Interessant ist auch das Tate Modern. Irgendwie ein Betonbunker das früher mal ein Kraftwerk war aber wenn man an das weltweit größte Museum für moderne Kunst denkt, denkt man eher an ein Gebäude das irgendwie verrückter oder auffälliger ist. Auf der Millennium Bridge hat man wirklich eine wundervolle Sicht auf die Saint Paul´s Cathedral und tolle Fotomotive. Nicht nur auf die Cathedral sondern auch auf die Tower Bridge, das Shakespeare’s Globe oder die Hochhäuser aus dem Bankenviertel.

Die Millennium Bridge in Richtung Saint Paul´s Cathedral

Die Millennium Bridge in Richtung Saint Paul´s Cathedral

Nun hatten wir Lust auf einen zweiten Kaffee. Ruhig war es hier im Bankenviertel, wenig Einheimische und noch weniger Touris. Kurz auf Google Maps einen Costa Coffee gesucht und in der Nähe der Bank of England hingelaufen. Als wir ankamen hatte dieser zu. Auch die anderen Cafés hatten geschlossen. Wir umrundeten dann einmal das tolle Gebäude der Bank of England und standen dann wieder vor dem Bank of England Museum. Wir beschlossen nun doch ohne Kaffee in Richtung The Monument zu laufen und siehe da… es gab ein Costa Coffee der offen hatte. Liegt wohl daran das auch hier wieder mehr los war aber ich muss sagen, so ein leeres Viertel hat schon auch was.

Nichts los im Bankenviertel und vor dem Bank of England Museum

Nichts los im Bankenviertel und vor dem Bank of England Museum

Gestärkt ging es nun zum The Monument das offiziell The Monument to the Great Fire of London heißt. Es soll an den großen Brand von 1666 erinnern das fast ganz London zerstörte. Das besteigen der 311 Stufen kostet faire 4 Pfund. Man sollte keine gesundheitlichen Probleme mit den Füßen oder der Atmung haben. Oben angekommen hat sich der Aufstieg gelohnt und man konnte die tolle Aussicht genießen – etwas windig war es aber wenn man da oben steht stört das auch wenig. Unten angekommen erhält man ein nettes Zertifikat dass man die 311 Stufen erklommen hat.

Der Ausblick vom The Monument

Der Ausblick vom The Monument

Nun wollten wir höher hinaus und zum „Walkie-Talkie“ und dem dort befindenden Sky Garden. Leider konnte ich vorher auf der Internetseite keine Tickets reservieren weil die Tage nicht freigegeben waren und ich ging dann davon aus, dass es am Wochenende eventuell ohne klappt. Da das Gebäude an der 20 Fenchurch Street nicht weit weg war sind wir dahin. Leider wurden wir ohne die nötige Reservierung abgewiesen was wir aber dafür zu Gesicht bekamen war ein alter roter London-Bus mit einem satten Sound.

Das Walkie-Talkie und der Sky Garden im obersten Stockwerk

Das Walkie-Talkie und der Sky Garden im obersten Stockwerk

Ein alter London-Bus

Ein alter London-Bus

Uns zog es dann zum Leadenhall Market den man aus den Harry Potter Filmen als Winkelgasse kennt. Hier waren die Läden auch geschlossen, machte aber nichts, da man sich hier hätte eh nichts leisten können. Wir beschlossen nun wieder zurück zur Undergroundstation Bank zu gehen um von dort zum Bahnhof Kings Cross zu fahren.

Leadenhall Market bzw. die Winkelgasse aus Harry Potter

Leadenhall Market bzw. die Winkelgasse aus Harry Potter

Stopp, lass uns da mal rein schauen… In mitten der ganzen Büro- und Bankgebäude stand eine kleine Kirche. Es war die St Michael Cornhill. Hier können die gestressten Geschäftsleute auch unter der Woche einen Gottesdienst besuchen um in sich zu kehren. Auch uns hat es die kleine unscheinbare Kirche angetan aber am coolsten fanden wir einen älteren Herren in der Kirche der uns mit einem Glas Wein in der Hand begrüßte – na dann Prost.

St Michael Cornhill inmitten der ganzen Bürogebäude

St Michael Cornhill inmitten der ganzen Bürogebäude

Nach dem wir uns die Kirche von innen angesehen hatten ging es dann zum Bahnhof Kings Cross um diesen Architektonisch tollen Bahnhof und auch das Gleis 9 ¾ anzusehen. Das Gleis 9 ¾ befindet sich in Richtung der wirklichen Gleise 9-11 und stammt auch aus den Harry Potter Filmen. Neben an gibt es einen Harry Potter Shop der aber so voll war, dass es uns in das Pub nebenan zog was sich auch als gute Wahl herausstellte. Das Parcel Yard ist irgendwie typisch englisch. Teilweiße mit Teppichboden und alten Ledersessel, auf dem WC alte Waschbecken und mit Sicht auf die Gleise. Das Bier konnte nicht so überzeugen aber dafür das Cider. Nach meinem Geschmack ist das Bier in England für unsere Verhältnisse eher abgestanden aber die Geschmäcker sind ja unterschiedlich. Mittlerweile war es auch schon 14:00 und wir machten uns nun auf den Weg zum Rugby Spiel zwischen dem Londoner Club Saracens gegen die Wasps die auch aus London stammen aber Ihre Spiele in Coventry austragen.

Bahnhof Kings Cross mit dem Gleis 9 3/4 aus den Harry Potter Geschichten

Bahnhof Kings Cross mit dem Gleis 9 3/4 aus den Harry Potter Geschichten

Mit der Underground Linie Northern ging es zuerst nach Finchley Central um dort in die Underground nach Mill Hill East zu steigen die quasi nur zwischen diesen beiden Stationen fährt. Auf der Internetseite der Saracens habe ich gelesen dass es einen Busshuttle gibt. Freundlich wurde man am Bahnhof von Guides empfangen und zum Bus geleitet. Nach dem man mit dem Bus am Allianz Park angekommen war, nahmen wir diesen erst mal unter die Lupe und dann ging es zum essen. An den zahlreichen Verkaufsständen mit verschiedenen Speisen entschieden wir uns für Fish & Chips und schauten nebenbei das Rugby-Länderspiel zwischen Italien und England. Der Wind war auch hier ziemlich kalt, die Regeln waren uns nicht so geläufig und zum fotografieren hatten wir auch keine Lust mehr und so fuhren wir zur Halbzeit wieder ins Hotel. Im Hotel wurde erst mal gechillt, aufgewärmt, Koffer gepackt und für den Abend fertig gemacht. Geplant war erst einmal lecker essen zu gehen und dann gemütlich auf meinen Geburtstag anstoßen.

Der Allianz Park der Saracens

Der Allianz Park der Saracens

Ausgesucht hatte ich mir eine Restaurantkette in London die sich „The Real Greek“ nennt. Wir waren im The Real Greek Soho um danach dort ein passendes Pub bzw. Bar zu finden. Als Vorspeise bestellten wir Taramasalata, Fladenbrot und Dolmades – die waren wirklich der Hammer. Als Hauptspeise hatten wir Gyros Chicken was ok war und nicht an die Vorspeisen heran kam aber das ist auch ziemlich schwer . Nach dem Essen ging es dann auf die Suche und wir landeten nicht wie geplant im Soho, da wir dort nur auf „Männerbars“ gestoßen sind und uns dann die „Hetero-Läden“ rund um den Leicester Square empfohlen wurde.

Unterwegs hatten wir dann was gefunden. Leider war es recht voll, so dass wir weiter ziehen wollten bzw. fuhren zum Hotel zurück um dort ein Pub zum reinfeiern zu suchen. Zum Glück entschlossen wir uns zum Hotel zu fahren denn es war fast die letzte Underground die fuhr, nochmal Glück gehabt. An den Pub angekommen mussten wir feststellen dass es geschlossen hatte und nebenan wollte man uns wegen der Uhrzeit nicht mehr rein lassen. Misst, nur noch 20 Minuten, na gut… zum 24 Stunden Supermarkt zwei kleine Flaschen Sekt und Cider gekauft und dann doch im Hotelzimmer angestoßen. Sonntags ist es halt dann doch irgendwie, wie bei uns.

The Real Greek Soho

The Real Greek Soho

Nach kurzer Nacht ging es am Montagmorgen um 5:30 aus den Federn und um 6:30 standen wir an der Underground Station West Brompton um zum Heathrow zu fahren. Normal brauch man ca. 40 Minuten aber diesmal zögerte es sich auf eine Stunde hinaus was uns einen Strich durch die Rechnung machte und das Frühstück bei Costa Coffee eher schneller ausfiel wie geplant. Schnell durch die Kontrolle, noch kurz was zu trinken gekauft und ab zum Gate. Der Rückflug verlief ohne besonderen Vorkommnisse in einer halb leeren Maschine was durchaus auch mal ganz toll ist.

Ein tolles Männerwochenende mit einem tollen Sportprogramm, einen tollen Sightseeing-Spaziergang und lustigen Erlebnissen ist zu Ende… und wieder ein Jahr älter.

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